Aber47 Jahre nach Valéry Giscard d‘Estaing hatte Donald TRump Mitte Januar 2O26 die Iraner wie 2020-21 die Afghanen verraten. ER trtäumte vom Grönland und liess das Unsagbare im Nahost geschehen. Versucht er jetzt, das wieder gut zu machen?
„Unterlassung der Hilfeleistung für ein Volk in Not.“ Dieses Verbrechens hätten europäische Staats- und Regierungschefs sowie das Weiße Haus in Washington beschuldigt werden können, wenn sie weiter nichts getan hätten, um die Iraner zu retten. Der Präsident Macron, der so eifrig Palästina anerkannt hat und sich ehrlich bemïht, die Ukraine zu retten, schwieg zum islamischen Massenmord im Iran. Dabei hat man noch nie in der zeitgenossischen Geschichte ein Gemetzel des Ausmasses wie in den letzten Wochen im Iran erlebt. Innerhalb von 2 Tagen am 8. un d 9. Januarf 2026 wurden im Iran über 30 000 friedliche Demonstranten auf den Strassen getötet und unsere Strategen diskutierten ruhig weiter darüber, ob man mit dem Massenmöçrder Khamenei verhandeln sollte und ob der=Sohn des Shahs Reza Pahlevi der richtige Mann wäre, um seinem Volk zu helfen, obwohl er in dieser Not offensichtlich der einzige Iraner ist, der allgemeine Anerkennung genießt.
Bis Donald Trump sich entschied drei Wochen nach dem Anfang des Massenmordes durch die Mollahs doch eine See-Armada in den persischen Golf zu schicken, Zum Iran herrschte allmdemeines Schweigen und niemand, weder in Europa noch jenseits des Atlantiks, rührte einen Finger, um dem systematischen Massaker am iranischen Volk durch die heimtückischen Kräfte, die es seit 47 Jahren unterdrücken, ein Ende zu setzen. Man hatte sogar den Eindruck, dass die sprichwörtliche westliche Feigheit versuchte, die Geschehnisse im Iran und insbesondere in Teheran klein zu reden oder zu vertuschen.
Sind unsere Politiker in den Islam so verliebt, dqss sie blind und stumm geworden sind? ? Sie waren bereit, mit den Mördern uz verhandeln? Sehen sie denn nich, was auf sie zukommt, falls die regierenden Mörder im Iran und Region die Atombombe bauen? Sie werden unsere Strädte verpulvern. Nachdem sie die Chance im Juni 2025 verpasst hatten, die Diktatur der Mullahs zu enthaupten, die sich selbst als Gesandte Allahs, des strafenden Gottes, bezeichnen, schienen Amerikaner und Europäer zu fürchten, dass der Iran der Mullahs fällt und die ganze Wahrheit ans Licht kommt. Sonst wäre die ziviliserte Welt gegen den Islam immunisiert worden, so wie sie es gegen den Kommunismus wurde, als der Zusammenbruch der UdSSR den real existierenden Kommunismus entlarvte. Sieger und VBeschützer wollten unser Politiker nicht sein. Das ist heute nicht glamour genug.
Systematisch von Gewehren der Schergen des Regims niedergemäht, flohen die Iraner Mitte Januar 2026 nach Hause zurück, wo die Mörder sie verfolgen, um sie in ihre Schlachthäuser und Metzgereien zu verschleppen. Große Erleichterung allenthalben: „Ruhe wird einkehren.“ „Das Regime ist nicht gestürzt.“ „Es kann sich noch halten.“ „Wir dürfen Saudi-Arabien nicht verärgern.“ „ Trump wird mit Khamenei verhandeln.“ So erfolgreich und weitsichtig wie mit PUtin ? Und dann dasArugment: „Es gibt niemanden, der für einen Regimewechsel bereit ist.“ Doch der iranische Thronfolger, ein Verfechter des liberalen Konstitutionalismus, Reza Pahlavi, der erst vor wenigen Tagen von den heldenhaften Demonstranten gefeiert wurde, hat ein Programm, er besitzt ausreichend Legitimität für die unmittelbare Zukunft und bereitet sich seit Jahrzehnten darauf vor, den Iran in die freie Welt zurückzuführen.
Wen sonst gibt es ? Die Linksradikalen, die Kommunisten, die LIvberalen , die die Mollahs vernichtet haben, nachem sie sie als „nützliche Idioten“ gegen den früheren Schah Mohammad Reza missbraucht hatten ? Die iranischen Männer und Frauen, die unter Einsatz ihres Lebens und leidvolllfür Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen, verstanden das unverzeihliche Nichtstun des Westens nicht. Denn was diese Revolution von so vielen anderen unterscheidet, ist gerade die Tatsache, dass es einen Nachfolger Namens Reza Pahla$evi gibt und das Land deswegen nicht im Chaos versinken wird, sollten die Mullahs wie gewünscht fallen oder fliehen. Der Katar oder Russland werden sich doch freuen , sie zu empfangen. Sie werden nicht von selbst wie Hitler damals ihrem Lzben ein Ende setzen.
Endlich spürte Donald Trump, wie sich das Blatt gegen ihn wendet. Fernab des grönländischen „Eiswürfels“ hat er eine mächtige See- und Luftflotte um den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln„ „in den persischen Golf entsandt. Doch er lässt weiterhin Raum für Zweifel. Beabsichtigt er zu intervenieren oder eine Blockade zu verhängen? Wir werden es bald wissen, ob die Freiheit vor denen kapituliert, die sie zerstören wollen, wenn auch der Wille nicht allzu stark sein mag, das iranische Volk und seine wahren Leaderzu unterstützen. Doch das immense Massaker, das von einem blutrünstigen Regime verübt wird, das sich jahrzehntelang durch Terror erhalten hat, fordert noch immer seinen Tribut. Aufgeklärte Moral und der christliche Glaube können es nicht zulassen, dass die Mullahs ihre Gemetzel an unbewaffneten Zivilisten, Erwachsenen beiderlei Geschlechts und jeden Alter fortsetzen, wie deren Verbündeter Putin es in der Ukraine mit anderen Mitteln tut.
Am Vorabend des Neujahrstages 2026 waren die Iraner zum vierten oder fünften Mal seit 2009 erneut auf die Straße gegangen, um gegen die schiitische Theokratie zu protestieren. Ihr friedlicher Aufstand, mit Plakaten und auf Pappe geschriebenen Parolen bewaffnet, wurde innerhalb von vierzehn Tagen von den schwer bewaffneten Regimetruppen, den Pasdaran, brutal niedergeschlagen. Vier Wochen später wird jedoch darüber diskutiert, ob das brutale und völkermörderische System, das 1979 von Ayatollah Khomeini errichtet und von seinem Nachfolger auf Lebenszeit, Khamenei, gewaltsam an der Macht gehalten wurde, gestürzt werden kann.
Das Regime versucht, die Radio- und Internetverbindung zu unterbrechen und die letzten verbliebenen Starlink-Verbindungen zu kappen, um das Ausmaß seiner Gräueltaten zu verschleiern. Mindestens 20.000 bis 30.000 unschuldige Menschen wurden auf offener Straße aus nächster Nähe erschossen. Vielen Demonstranten wurden in den Kopf geschossen, um sicherzustellen, dass es keine Überlebenden gibt. Nur wenige Gruppen von Revolutionsgarden und Polizisten hielten sich zurück, entsetzt über das Ausmaß des von Khamenei und seinen Richtern angeordneten Massakers, das sie selbst vErüben mussten.. Alle 25.000 bis 30 000 Festgenommenen müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die Tötungen und Verhaftungen gehen weiter, wenn auch diskreter. Die sadistischen, bärtigen Männer, die seit 47 Jahren an der Macht sind, wissen, was sie verlieren würden, sollte der Islam in diesem riesigen Land mit 92 Millionen Einwohnern, einem Land, das muslimisch, aber nicht arabisch ist, an Bedeutung verlieren.
Zurzeit versucht noich das Regime die letzten verbliebenen Starlink-Verbindungen zu kappen, um das Ausmaß des von ihm verübten Massakers zu verschleiern. Selsbst Donald Trump hat die Welle der Kritik an seiner Zurückhaltung vor diesem historischen Verbrechen gegen die Menschheit gespürt. Ob die amerikanischen Schiffe, F-356 Kampfflugzeuge und Tomahawk-Missile im persischnen Golf ausreichen,um das islamistische Regime zu Fall zu bringen können, wird sich herausstellen. Sie kommen ca. drei Wochen zu spät, um Tausende von Mesncheleben zu retten. Stattdessen hat Trump grosse Reden in Davos gehalten und Gestikulationen in Sachen Grönland zur Schau gestellt
Die bärtigen Männer in Teheran, die seit 47 Jahrenan der Macht sind, wissen, was sie verlieren würden, wenn der Islam in diesem großen Land mit 92 Millionen Einwohnern, das dem Islam angehört, ohne arabisch zu sein, an Einfluss verlieren würde. Der Iran ist der Erbe einer prestigeträchtigen Geschichte und im Nahost, wie Israel, Träger einer überdurchschnittlichen Kultur. Darüber hinaus könnte der Iran mit seinen reichen Bodenschätzen einen hohen Lebensstandard errreichen.Stattdessen lebt die übergrossse Mehrheit des Bevölkerung unter der Schwelle der Verarmung. Die Bevölkerung zufriedenstellen, anstatt sie zu plundern wie es die Theokratie der Mullahs geschafft hat, wäre mit einer anderen Regierung möglich.
Statt Nahrung produziert das Regime Repressionsapparate und Waffen. ES hat nie gezögert, Tausende Menschen zu töten, um an der Macht zu bleiben. Laut einer Fondapol-Umfrage aus dem Jahr 2025 werden sie von 81 % der Bevölkerung abgelehnt. Heute müssen es noch mehr Iraner sein, die dieses System hassen, dessen Rückgrat die Pasdaran-Milizen bilden, die unter dem direkten Befehl des Diktators Ali Khamenei stehen und besser bewaffnet, ausgebildet und bezahlt sind als die nationale Armee. Hinzu kommt das tödlichste Strafvollzugssystem der Welt, das wie eine gut geölte Maschine funktioniert. Um sich vor der drohenden Katastrophe zu schützen, haben die Ayatollahs (islamische Würdenträger) im Jahre 2025 1.900 Menschen hingerichtet, nach „nur“ 975 im Jahre 2024eine Zahl, die exponentiell steigt. Darüber hinaus streben sie wie ihre muslimischen Verbündeten in Pakistan nach der Atombombe und sind nicht mehr weit davon entfernt, sie wie Pakistan zu besitzen.
Da die Protestler diesmal in fast allen großen und kleinen Städten viel zahlreicher waren als bei den vorherigen Aufständen seit 2009, hätten sie sich diesmal befreien können, wenn Europa, die Demokratien im Pazifikraum, von Japan bis Australien, und vor allem die Vereinigten Staaten ihnen geholfen hätten. Europa jedoch mangelt es noch immer an Mitteln, um Hilfe zu leisten. Es muss die Ukraine schützen. Was Herrn Trump angeht, so hat er ganz andere Sorgen als die Iraner. Er hat sie Mitte Januar 2025 im Stich gelassen, nachdem er ihnen die Illusion vermittelt hatte, er würde sie gegen ihre Peiniger unterstützen. Dieses tragische Versagen des amerikanischen Verräters wird die Geschichte nicht vergessen. Trump war jedoch nicht der Erste, der die Iraner verraten hat. Mit seiner militärischen Demonstrtation im Golf versucht er jetzt das wieder gut zumachen.
Wir Franzosen müssen uns daran erinnern, dass der Staatspräsident Valéry Giscard d‘Estaing den großen zivilisierte Iran dem islamistischen Obskurantismus ausgeliefert hat. In den Jahren 1978-79 beherbergte und beschützte Giscard in Neauphle-le-Château (Departement Yvelines) in der Nähe von Paris den Erzfeind des Schahs (Königs) von Iran, den Ayatollah (schiitischer muslimischer Würdenträger) Ruholla Khomeini. Vor 47 Jahren schickte Giscard also einen Air-France-Flug, der eigens für diesen alten Mann gechartert worden war, nach Teheran.Khomeini war der Träger eines religiösen Glaubens, der Mann und Frau, vor allem die Frauen, unterdrückt. Der schiitische Islam ist in erster Linie eine Religion der Entbehrung, der Selbstpeinigung und des Todes.
Auch Frankreich hat also eine moralische Schuld gegenüber dem Iran zu sühnen. Dieser kuriose Messias ersetzte die iranische Monarchie durch eine schiitische Theokratie (religiöse Diktatur) eigener Prägung.[1] Sehr schnell umstritten, setzte er sich durch Lügen, Doppelzüngigkeit, Grausamkeit und Gemetzel durch. Und es wurde immer schlimmer. Dieses Mal, im Jahr 2026, war das von den Islamisten verübte Massaker noch massiver als alle vorherigen, ganz in der Tradition des Islam, einer Religion, die sich im Gegensatz zum Christentum eher durch Mord und Hass als durch Glauben und Liebe verbreitet hat. Der große iranische Aufstand von 2022 für die Freiheit der Frauen, für ihr Recht, den islamischen Schleier als Symbol ihrer Versklavung, nicht mehr tragen zu müssen, endete in Gefängnissen unter den Schlägen von Folterern, unter Vergewaltigungen und mit der Schlinge am Hals. Zahlreiche Frauen wurden in den letzten Jahren gehängt.
In diesem Jahr, in dem die Forderungen der Protestler noch umfangreicher und weitgehender waren, in dem die Teilnehmerzahl noch größer und die Ausbreitung der Unruhen im Land sich noch weiter ausdehnte, war es keine Revolte mehr, sondern eine echte Revolution. Aber sie brach am 7. Januar 2025 zusammen, als die Pasdaran mit Kalaschnikows direkt in die Menge von Frauen und Kindern, Jungen und Alten und von unbewaffneten Männern schossen, die gekommen waren, um Brot und Freiheit zu fordern.
Die Diktatur der Ayatollahs hatte die Unverschämtheit zu behaupten, dass die zahlreichen Toten, die wie Kartoffeln in Säcken gewickelt auf den Straßen lagen, von den Demonstranten getötet worden seien! Wie kann man Menschen vertrauen, die erzählen, dass Lämmer Wölfe fressen? Zu dieser Unwahrheit kam noch eine weitere Schande hinzu, als die überlebenden Ehemänner und Ehefrauen, Väter und Mütter den staatstreuen Mördern horrend hohe Lösegeldsummen zahlen mussten, um ihre Toten zurückzubekommen, um sie würdig zu bestatten.
Es bleibt zu hoffen, dass der Anführer dieser Leichenverkäufer, der „Oberste Führer” des Iran, Ali Khamenei, eines Tages vor einem internationalen Gericht für seine Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen wird und den Hinterbliebenen das Lösegeld der Toten zurückzahlen muss. Aber seine Flucht nach Moskau soll vorbereitet werden. Grossen Mensgen iranisches Gold sind nach Russland in den letzten Tage verfrachtet worden.
Während die Demonstranten schließlich die Straßen verlassen müssen, um am Leben zu bleiben, und nach Hause zurückgekehren wo sie den islamistischen Verfolgern ausgeliefert sind, muss man nun befürchten, dass sich der schiitische Islam, der mit dem Segen von Giscard d‘Estaing in den Iran exportiert worden war, sich nach und nach bei uns in Europa in Verbindung mit seinen sunnitischen Brüdern aus der Golfregion und dem Mittelmeerraum etabliert. Die iranischen Agenten, die in Europa bereits sehr präsent sind, bilden eine Koalition, die sie frech als „Achse des Widerstands” bezeichnen.Sie ersteckt sich vom Iran und Südafrika über Katar bis nach Algerien. Im Iran hat die Jagd auf diejenigen begonnen, die den Kugeln entkommen sind. Auch in den Wohnhäusern, deren Türen die Pasdaran aufbrechen, werden Menschene festgenommen, die in Zellen darauf warten werden, dass ihnen die Schlinge um den Hals gelegt wird.
Noch hinterlistiger istdas Angevbot der iranischen Polizei gewesen, denjenigen vorzuschlagen, die auf den Strassen nicht getötet oder festgenommen worden sind, sich b ei ihr innerhlab von drei Tagen zu melden, mit dem Versprchen, sioe würden von der Jutiz milder behandelt, wenn sie da tun. Bekanntelich sterben die meisten Häftlinge im Iran unter der Tortur im Knast oder sie werden hingerichtet , wenn sie das überleben. Die Polizei sagte, sie hätte Fotos und würden sie sowieso fesnehmen. Hoffentlich lassen sich keine Menschen auf dieSE Lügen ein. Das Ziel ist nur hinter Gefängnismauern die Revolution zu dezimieren. Ali Khamenei verfügt über genügend dunkle Keller, um ein reinigendes Massaker dort klammheimlich zu veranstalten.
Donald Trump, der sich zum Sprachrohr der islamistischen Betrüger und Bluffer mitt Januar 2°26 emacht hat, flüsterte, dass der Iran darauf verzichtet habe, 800 Oppositionelle hinzurichten. Da keine Menschenmassen mehr auf den Straßen demonstrieren, wagte Herr Trump es nicht, eine Lüge an die andere anzuhängen und zu behaupten, dass es ihm zu verdanken sei, dass so viele Menschen verschont geblieben sind. Er sagte zu diesem Thema wie üblich nur vier Worte neben einem Hubschrauber, denn ein amerikanischer Präsident hat immer viel zu tun. Jedenfalls sollen die Mörder ihm gesagt haben, dass sie keine Unschuldigen mehr töten würden, wenn er sie nicht angreift. Das hat der iranische Aussenmister Areghchi dem Trumpgesandten Wittkoff anvertraut, der dafür geeignet ist, darüber zu verhandeln, da er ein erfolgreicher Immobilienexperte wie Trump ist. Damit lieferte die Mollarchie (Diktatur der Mollahs) dem amerikanischen „Großen Satan” den Vorwand, auf den er gewartet hatte, um im Iran nicht eingreifen zu müssen.
Mehrere europäische Länder haben einige Dutzend Soldaten in Grönland s, dieser nördlichen Kontinentalinselt stationiert, einem eisigen Land mit reichen Bodenschätzen, das über das kleine Dänemark mit der Europäischen Union assoziiert ist, deren 56.000 Staatsangehörige einen europäischen Pass besitzen. Auftrag der paar europäische Soldaaten ist es, zu prüfen, ob Trump es wagen wird, auf sie zu schießen und damit einen Dritten Weltkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Europa auszulösen. Bei ihm und seinen Vertrauten ist alles möglich, vor allem das Absurde.
Man sagt, Trump sei unberechenbar, aber er ist eher ein launischer und unzuverlässiger Mensch. Man kann ihn nur kontrollieren, indem man ihn seinen Launen nachgehen lässt, von denen die wichtigste MAGA heißt. Aber MAGA hat nicht viel Substanz. Es enttäuscht seine Anhänger. Die Afghanen wurden am 31.August 2021 von den Vereinigten Staaten ihrem traurigen Schicksal unter der Knute der Taliban überlassen. Trump hatte zuvor mit ihren Taliban-Feinden diesen Verrat der Amerikaner am Ende seiner ersten Amtszeit ausgehandelt. Er hatte diese schmutzige Arbeit seinem Nachfolger Biden überlassen. Als das Mullah-Regime im Iran am 8. Januar 2025 unter totaler Kommunikationssperre begann, mit scharfer Munition auf Demonstranten zu schießen, hätte man ahnen müssen, dass Trump gegenüber dem Iran kaum gnädiger als gegenüber Afghanistan sein würde. Trump wurde von glaubwürdigen Personen, darunter ein französischer General russischer Abstammung und ehemaliger NATO-Kommandeur, verdächtigt, ein ehemaliger Agent des sowjetischen Geheimdienstes zu sein, Hätte der Ignorant TRump nicht der alten persischen Zivilisation, wovon vor 2 600 Jahren der weise Zarathustra (Zoroaster) den Menschen predigte, mehr Respekt entgegenbringen sollen ?
Krank und von linker und religiöser Propaganda unter Druckgesetzt, entschied sich 1979 der Schah (König von Iran) Mohammad Reza Pahlevi, für das Exil, um seinem Land einen Bürgerkrieg zu ersparen. Im letzten Jahr seiner Amtszeit als Präsident könnte Emmanuel Macron eine „Koalition der Willigen” zusammenstellen, die in der Lage wäre, den Iran aus den Fängen der Mollahs zu befreien, so wie er es getan hat, um die Ukraine vor Putins Mafia zu retten. Macron müsste er sich nur an Israel, Jordanien, Ägypten, Marokko und an die Europäer wenden, die sich in Teheran die Entstehung einer gemäßigten Regierung wünschen, mit der man in Frieden leben könnte.
Andernfalls bleibt die Lage im Iran explosiv, vielleicht sogar im nuklearen Sinne des Wortes. Der Ruf der Demonstranten „Tod dem Diktator“ wird noch lange in den dunklen Nächten von den Hochhäusern in Teheran widerhallen. Das Regime wird gelähmt und in Bedrängnis sein. Unfähig, die Wirtschaft zu steuern. Die junge Generation hat genug von den Mullahs. Die Älteren haben sich ihr angeschlossen. Alle wollen wie die Europäer in einer säkularen, konstitutionellen Demokratie leben. Die freie Welt stimmt ihnen zu. Ein Mann verkörpert diesen Willen: Kronprinz Reza Pahlevi, den diese im Moment unterbrochene Revolution bekannt gemacht hat. Seine baldige Rückkehr in das Heimland wird angekündigt. (Jean-Paul Picaper. „C’l’Europe“. 1.-22. Januar 20226)
