Die Iraner, ein großes und zivilisiertes Volk von 92 Millionen Staatsbürgern auf einem Gebiet, das dreimal so groß wie Frankreich ist, erhoben sich Anfang 2026, von gerechtem Zorn gegen die finsterste und repressivste muslimische Religion der Welt getrieben: den schiitischen Islam der Mullahs[1], die ihr Land seit 47 Jahren in einen blutigen Schleier der Unterdrückung hüllen.
Diese Unterdrückung wurde ihnen 1979 von einem finsteren alten Mann, Ayatollah[2] Ruhollah Khomeini, auferlegt, der mit dem Segen des französischen Präsidenten Giscard d’Estaing in einem Flugzeug der Air France nach Teheran gebracht wurde. Giscard d’Estaing hatte ihn in Nauphle-le-Château (département Yvelines) bei Paris komfortabel untergebracht und beschützt. Erhatte nicht begriffen, dass er dem Iran den islamischen Torquemada des 20. Jahrhunderts quasi auf dem Silbertablett servierte und voraussagte dieser finstere alte Mann seinem Land und der Welt ein immenses Unheil bringen würde.
Dieser dogmatische und engstirnige Muslim demonstrierte dies seinem Gönner umgehend, indem er Frankreich mit einer gehörigen Portion islamischen Terrorismus als Zeichen der Dankbarkeit infiltrierte. Zweifellos glaubte er in seinem verdrehten Geist, Frankreich einen Gefallen zu tun… Der Schah Mohammad Reza Pahlavi ging mit seiner Familie ins Exil. Dies war nicht die richtige Lösung. Er hätte sein Land von dem Eindringling befreien sollen, doch krank und von islamistisch-kommunistischer Propaganda zermürbt, wollte er einen Bürgerkrieg vermeiden.
Dies hinderte den nun islamistischen Iran nicht daran, acht Jahre Krieg gegen den Irak zu erleiden. Er kostete 1,5 Millionen junge Iraner das Leben, darunter Kinder, die mit Sprengstoff behängt zu den feindlichen Linien geschickt wurden, um dort zu sterben. Doch das spielte keine Rolle, denn anschließend gelangten sie direkt ins Märtyrerparadies. Die Mullahs interessieren sich ohnehin nur fü Krieg und produzieren Waffen (hauptsächlich Drohnen) für Russland, um die Ukraine zu zerstören. Der Iran verkauft 90 % seines Öls mit Preisnachlass an China, kooperiert mit Nordkorea und schmiedet die islamische Achse aus Südafrika, Katar und Algerien. Er verwendet den Großteil seines BIP für die Entwicklung von Atomwaffen und die Finanzierung von Terrorgruppen wie Hamas, Hisbollah und den Huthis.
Kaum an der Macht, eliminierten die religiösen Führer ihre kommunistischen Verbündeten in der Tudeh-Partei undbei den Volksmudschahedin, die ihnen als Sprungbrett gedient hatten – ähnlich wie heutzutage die linksextreme französische Partei La France Insoumise (LFI), die sich der Hamas verschrieben hat. Sie zwangen dem Iranihre obskurantistische Frömmelei auf, stellten regelmäßig ihren totalitären Fanatismus zur Schau und praktizierten rücksichtslosen Staatsterrorismus – eine klassische Methode, den Islam durch Angst zu verbreiten. In 47 Jahren repressiver Theokratie haben die Ayatollahs vier Aufstände des iranischen Volkes blutig niedergeschlagen. Das Volk hasst sie. Die einizgen, die sie unterstüzen sind ihrer korrupten Funktionären und ihre gut bezahlten Handlanger, die mit einer abgewerteten Sonderwährung bezahlt werden, die nicht die Währung des Volkes ist. Die Revolutionsgarden, bekannt als Pasdaran, bilden eine Parallelarmee im Sold der islamistischen Geistlichen und sind besser bewaffnet als die nationale Armee. Denn Ayatollah Ali Khamenei, der 1989 Nachfolger des verstorbenen Khomeini wurde, befindet sich in einem permanenten Kriegszustand gegen das iranische Volk.
Kein Aufstand, sondern eine Revolution.
Seit etwa zehn Tagen erheben sich Iraner, die sich nach Freiheit sehnen, gegen das, was sie als die schlimmste Diktatur der Welt betrachten. Diesmal handelt es sich nicht um einen Aufstand, sondern um eine Revolution. Sie wird von einer Idee angetrieben, die in Europa und den Vereinigten Staaten immer mehr Anhänger findet. Sie erinnert an den Antikommunismus des Kalten Krieges, der ebenfalls von seinen Opfern geprägt wurde. Diese Idee nennt man Islamophobie. Sie kann als eine gesunde Abneigung gegen den Koran und seine Prediger verstanden werden. Die Revolutionären kämpfen für eine andere Zivilisation..
Ganz Iran steht in Flammen. Die Iraner haben nichts mehr zu verlieren außer ihrem Leben. Sie riskieren alles auf den Straßen ihrer Städte, um dem mörderischen Wahnsinn der Ayatollahs Einhalt zu gebieten. Viele würden lieber sterben, als unter dem Joch dieser bärtigen Koran-Fanatiker zu leben, noch dazu in unsäglichem Elend. Denn in diesem Iran, mit seinen immens reichen Öl-, Gas- und Seltenerdvorkommen, ist die Inflation – ähnlich wie in Venezuela – grassierend und die Verarmung greift um sich. Wie alle Diktaturen ist auch der Iran unfähig, eine produktive Wirtschaft zu verwalten. Die daraus resultierenden Unruhen vereinen die unterschiedlichsten Unzufriedenheiten im ganzen Land: Studenten und Rentner, Jung und Alt, Frauen und Männer, Republikaner und Monarchisten, Arme und die „Basari“, wohlhabende Kaufleute, die durch die Gelddabwertung ruiniert und an den Rand des Hungertods getrieben wurden.
Der heldenhafte Aufstand der Frauen
Mit dem eindrucksvollen Slogan „Frau, Leben, Freiheit“ und indem sie ihre Hijabs auf den Straßen abrissen und verbrannten [3], haben iranische Frauen der Welt ein Beispiel an Mut gegeben. Werden ihre Schwestern im Mittelmeerraum, am Golf, in Pakistan und Afghanistan ihrem Beispiel folgen? Die iranische Revolution begann mit der Frauenbewegung. Sie nahm konkrete Gestalt an mit der Ermordung der jungen Märtyrerin Mahsa Jinna Amini am 16. September 2022 in Teheran. Die iranische Studentin kurdischer Herkunft starb im Alter von 22 Jahren an einer Hirnblutung, drei Tage nachdem sie von der „Sittenpolizei“ der Ayatollahs wegen „unangemessener Kleidung“ verhaftet worden war. Dabei war ihre Kleidung normal und anständig, ja sogar modisch. Doch ihr islamischer Schleier schien den bärtigen Machos, die nach Opfern für ihre Absurdität suchen, nicht zu genügen.
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[1] Mullah: ein hochrangiger schiitischer muslimischer Religionsführer.
[2] Ayatollah: ein muslimischer Religionsführer.
[3] Der islamische Schleier
Iranische Frauen wollen die Scharia,diese Lebensordnung für Urmenschen, nicht länger ertragen, die Frauen als Jagdbeute betrachtet, wenn sie nicht gerade in den Gefängnissen des Systems zu Schlachtvieh verarbeitet oder öffentlich gesteinigt werden. Sie müssen wie Kosmonauten in Stoffgefängnissen, den unmenschlichen Gesetzen eines totalitären Regimes unterworfen, leben. Mahsa Amini starb an den Folgen von Schlägen auf den Kopf, die ihr vom islamischen Regime zugefügt wurden. Alle Frauen mit Herz und Verstand können nicht anders, als den Islam zu hassen. Denn sie sind es, die am meisten darunter leiden.
„Sie sind es, die ihr Volk vom Islam befreien werden“, sagte uns ein christlicher Religionswissenschaftler vor dreißig Jahren. Genau das geschieht im Iran. Doch Folter, Vergewaltigung und die Hinrichtung von Frauen durch Erhängen nehmen in den Gefängnissen zu. Es geschieht ein massenhafter Femizid, dem europäische und amerikanische Neofeministinnen weitgehend gleichgültig gegenüberzustehen scheinen.

Ein Land, gefangen zwischen Erstickung und Galgen.
Um sich vor ihrem eigenen Land zu schützen, haben die Mullahs es unter eines Glasglocke gestellt. Sie haben alleTelefonleitungen, den Internetzugang und sogar den Zugang zu Elon Musks Starlink-Satelliten, die Decoder benötigen, gekappt. Doch sie könnten funktionieren, wenn die Amerikaner es wollten. Die Funkkommunikation funktioniert derzeit nur noch auf Ebene der Terrorregierung und ihrer Hilfstruppen, die das Gemetzel orchestrieren und die Welt belügen. Strom, Gas, Lebensmittel und Wasser sind blockiert. Das Regime versucht, die Menschen durch Hunger, Kälte und Elend sterben zu lassen und ihre Solidarität zu brechen, indem es sie voneinander trennt.
Gleichzeitig inszenieren sie das Massaker vom Tiananmen-Platz, indem sie unbewaffnete Demonstranten mit scharfer Munition beschießen. Verkleidete Revolutionsgardisten mischen sich unter die Demonstranten und erschießen sie aus nächster Nähe. Die Killer des Regimes besetzen die Krankenhäuser, notieren die Identitäten der Verwundeten und verhaften welche, die zur Behandlung kommen. Werden sie hingerichtet? Gut bewaffnete und gut genährte Hilfstruppen feuern mit Kalaschnikows auf unbewaffnete Menschen. Wer wird den Iranern helfen, diesem Blutbad ein Ende zu setzen? Zuverlässige Quellen schätzen, dass seit Jahresbeginn zwischen 12.000 und 20.000 Menschen von den Revolutionsgarden auf den Straßen getötet wurden. Zehntausende Demonstranten haben sich den 30.000 Oppositionellen angeschlossen, die bereits im Gefängnis sitzen. Ihnen droht die Hinrichtung. Werden Khamenei und seine Gefolgsleute genug Spielraum haben? So etwas haben wir seit der Tscheka und der Gestapo nicht mehr erlebt. Im Jahr 2025 erreichte die Zahl der Hinrichtungen im Iran 1.400, doppelt so viel wie im Vorjahr, und steigt stetig an, außergerichtliche Tötungen nicht mitgerechnet.
Trump beteuert immer wieder, er werde eingreifen, sobald das Regime beginnt, Demonstranten hinzurichten. Das ist schon lange so. Der Amerikaner weiß nicht, was er sagen soll, um Zeit zu gewinnen, bevor er endlich handelt. Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Nur er kann den Iran vor der Vernichtung durch den islamischen Krebs retten.
Als Land der Menschenrechte sollte Frankreich als erstes intervenieren, um einen Völkermord im Iran zu verhindern, insbesondere da es die historische Schuld, die Giscard d’Estaing an diesem befreundeten Land begangen hat, wiedergutmachen muss. Paris muss Wiedergutmachung leisten. Könnten europäische Flugzeuge nicht Lebensmittel, Mineralwasser oder sogar Waffen und Funkgeräte für die Demonstranten abwerfen? Wollen wir etwa wieder einmal auf ein Eingreifen Amerikas warten? Der letzte Ruck zur Selbsterhaltung der großen, uralten iranischen Zivilisation geschieht direkt vor unseren Augen. Es kostet unzählige Menschenleben. Denn das Idol der Mullahs ist der Tod.
Die Linksaußen sind besorgt.
Der Iran kann nicht ewig den Anweisungen einiger fanatischer, bärtiger Männer gehorchen, die behaupten, im Namen eines archaischen Gottes zu regieren. Ist dies der finale Showdown? In Europa, insbesondere in Frankreich, ist die Ultralinke alarmiert und weiß nicht, wie sie die Ereignisse im Iran umgehen soll. Lautstark beklagt sie den wirtschaftlichen Ruin und den Kaufkraftverlust der Iraner, um den antiislamischen Aufstand wegzudenken. Das ist surrealistisch, aber nicht überraschend. Deren Anführer Mélenchon und das marxistische Mitglieder Partei „La France Insoumise“, Hadrien Clouet, haben den „Theokapitalismus“ erfunden, um die die Worte Revolution und Massaker nicht in dne Mund zu nehmen.Sie befürchten vor allem den Verlust ihrer islamistisch-linken und antisemitischen Basis, denn die Ereignisse im Iran werden zweifellos negative Folgen für die Islamistische Internationale haben.
Wie Franz-Olivier Giesbert in „Le Point“ schreibt: „Während des Aufstands iranischer Frauen im Jahr 2022, die den Schleier nicht länger tragen wollten, war das Schweigen der sogenannten Progressiven oder Feministinnen ohrenbetäubend – ein deutliches Zeichen für die Gesellschaft, die sie sich vorstellen.“ Die pro-palästinensische und pro-Hamas Basis der Linken, die hier so viel Aufhebens machen und sogar an unseren Gymnasien und Universitäten predigen, weigern sich erneut, für die iranischen Opfer des Islamismus zu demonstrieren. Eine blinde Sturheit im Isstum. Wo sind Rima Hassan, Greta Thunberg und ihr kleines Boot?
Die Leute, die Jürgen Habermas bereits in den 1960er Jahren als „Linksfaschisten“ bezeichnete, haben begriffen, dass sich das Schicksal der islamistischen Bewegung im Nahen Osten und in Europa auf den Straßen von Teheran, Isfahan, Schiras und Qom entscheidet. Umso mehr Grund für unsere Länder und Regierungen, die iranische Revolution zu unterstützen. Weder Frankreich noch Deutschland noch Europa sollten niemals unter den Einfluss von Islamisten geraten und den iranischen Albtraum durchmachen. Der Wandel eines so wichtigen Landes wie Iran hin zu Freiheit und Rechtsstaatlichkeit würde in einem Teil der Welt die Demokratie zurückbringen, die unsere Extremisten verachten.
Das iranische Volk ist unser Schutzschild gegen die islamistische Theokratie, die Fanatiker auf unserem Kontinent zu infiltrieren versuchen, indem sie die Naivität einiger und den Groll anderer ausnutzen. Etwas weiter nördlich schützt uns auch die ukrainische Armee sie schützt vor einem Totalitarismus derselben Art, der sich dort auf dengöttlichen Stalin beruft, während er sich unschuldig gibt. Sie alle opfern sich für uns gegen das Duo Ali Khamenei-Wladimir Putin. Hören wir auf, naiv zu sein. Seit der ersten Januarwoche 2026 steht im Iran das Schicksal der freien Welt, die Zukunft der Menschenrechte, auf dem Spiel.
Globaler Hintergrund
Die Konfrontation am 3. Januar 2026 im Nordatlantik zwischen einem Schiff der US-Küstenwache und einem russischen Geistertanker unter falscher Flagge ereignete sich genau zu dem Zeitpunkt, als die Iraner auf die Straße gingen. Dieser unter falscher Flagge fahrende Öltanker gehörte tatsächlich den iranischen Revolutionsgarden und transportierte Waffen nach Maduro. An diesem Tag begann ein neues Kapitel der Geschichte, ein neuer Kalter Krieg des 21. Jahrhunderts.
Der amerikanische Präsident hätte sich einen anderen Verlauf gewünscht. Er zögerte, zog seine aus dem Nahen Osten und der Ukraine ab, doch er kann sich der Verantwortung als führende Weltmacht, die er für sich beansprucht, nicht ewig entziehen. Die von ihm vorgeschlagene Lösung – drastische Zölle auf Länder, die mit dem Iran der Mullahs Handel treiben – ist der Herausforderung nicht gewachsen und wird das Leid des iranischen Volkes nur noch verschlimmern.
Trump zögert, die amerikanische Einflusssphäre, die sich von Grönland bis Feuerland erstreckt, zu verlassen. Tut er es nicht, wird er es bereuen. Der Hilsruf von Kronprinz Reza Pahlavi an ihn ist eindeutig: Der Kronprinz verkörpert die demokratische und gemäßigte iranische Souveränität. Die große Zahl der Demonstranten, die Reza Schah zu Massenprotesten aufrief und die bis heute dort durchhalten, beweist seine Legitimität. Das französische Fernsehen betonte umgehend, dass nicht alle Demonstranten mir Pahlevi übereinstimmen. Niemand ist perfekt. Doch sammelt er die Menschen. Im Exil in den USA hat er sein Land stets unterstützt, selbst während des irakischen Angriffs. Iranische Monarchisten, die aus dem Untergrund hervorgetreten sind, demonstrieren nun offen an der Seite von Studenten. In der Menge schwenken Menschen Bilder von Reza Pahlavi. Der Revolution fehlt es an Führungspersönlichkeiten, sie braucht ein Symbol.
Es gibt keine Lösung ohne die Beseitigung des arroganten Ali Khamenei, der 1989 Khomeini nachfolgte und sich selbst als „Obersten Führer der Islamischen Revolution“ bezeichnet. Damals haben die USA mit Stalin verhandelt. Schade.!Mit Hitler hätten sie nicht verhandeln können. Trump ließ den fanatischen Chef der Mullah entkommen, als er ihn im vergangenen Juni mit vorgehaltener Waffe bedrohte. Doch die Bürger fürchten Ali Khamenei nicht mehr. In jeder Straße jeder Stadt des Landes wird „Tod dem Tyrannen“ skandiert. Laut einer seriösen Umfrage vom Sommer 2025 lehnen 81 % der Iraner das islamische Scharia-Regime und seine selbsternannten Autokraten ab.
Hoffen wir, dass die gegenwärtige Revolution, die wahre Revolution, diesen bärtigen Narren lebenslang in ein dunkles Verlies einsperrt. Er muss öffentlich vor Gericht gestellt und bestraft werden, nicht wie Irans Schlächter Ebrahim Raisi beseitigt werden, der am 19. Mai 2024 bei einem mysteriösen Hubschrauberabsturz in den bewaldeten Bergen von Khumirud ums Leben kam. Der Todestag Raisis, des Schlächters, der von seinen Mittätern zum Präsidenten befördert wurde, war ein Tag der Freude für die Iraner. Trump seinerseits beging einen Fehler, indem er Khamenei verschonte, wie Putin ihn zweifellos dazu gedrängt hatte. Im Juni 2025 sagte er, Khamenei verstecke sich „in einem Rattenloch“, dessen Lage er kannte.
Hoffen wir, dass die Todesstrafe im Iran nach der gewünschten Rückkehr von Kronprinz Reza Pahlavi abgeschafft wird. Er möchte die traditionell guten Beziehungen Irans zu Israel und den äußeren Frieden wiederherstellen. Auch den inneren Frieden wünscht er sich und hat die islamische Polizei aufgefordert, den Protestierenden die Hand zu reichen. Nach der Rückkehr von Demokratie und Menschenrechten verspricht Reza Pahlavi, einen Wahlprozess einzuleiten. Als konstitutioneller Monarch mit engen Verbindungen zu Europa würde er zusammen mit seiner Mutter, Kaiserin Farah Pahlavi, geb. Farah Diba, in den Iran zurückkehren.
Man muss die Dinge beim Namen nennen: Die iranische Revolution hat weitreichende Folgen. Seit 1300 Jahren kämpft die Menschheit gegen den muslimischen Kreuzzug, der in Medina von einem Karawanenführer entfacht wurde, der – je nach Perspektive – zum Räuber oder Eroberer wurde. Die Lehre dieses Massenmörders, über den wenig bekannt ist und dessen Existenz von manchen Exegeten sogar bezweifelt wird – dieses „Propheten“, den sie zu ihrem Jesus gemacht haben – hat den Fortschritt der Welt nur allzu sehr behindert. (Jean-Paul Picaper, 12. Januar 2026)
