Präsident Macron beharrt darauf, seine Position gegenüber dem Iran als defensiv zu bezeichnen. Dies ähnelt der Haltung, die Amerika und Europa in den letzten drei Jahren gegenüber Russland in der Ukraine eingenommen haben. Unter Donald Trump haben sich die USA im vergangenen Jahr fast vollständig aus dem Konflikt mit Putin in der Ukraine zurückgezogen, abgesehen von Verhandlungen über die von Trump gewünschte Kapitulation der Ukrainer. Europa steht fast allein da, um die Ukraine gegen den russischen Angreifer zu unterstützen. Trump tuschelt mitPutin weiterhin hinter ihrem Rücken. Im Nahen Osten hingegen bleibt Trump an der Seite Netanjahus in der Offensive gegen den Iran. Bis auf Weiteres: plötzlich sagte er am letzten Montag, dass er mit dem Iran verhandelt Aber kurz davor versprach er einen erneuten Grossangriff.
Zum Glück. Denn im Nahen Osten ist das iranische Regime im Inneren extrem aggressiv und im Äußeren extrem expansionistisch. „Ob es ihnen gefällt oder nicht, die Europäer können diesen Konflikt (im Iran) nicht vermeiden… Deutsche, französische und britische Staats- und Regierungschefs haben dies anerkannt, als sie sich in einer gemeinsamen Erklärung bereit erklärten, notwendige und verhältnismäßige Verteidigungsmaßnahmen zu ergreifen, um die Fähigkeit des Irans zu zerstören, Raketen abzufeuern und Drohnen zu starten“, schrieb Luc de Barochez im Wochenblatt L’Express (5. März 2026). Doch die Europäer, darunter Frankreich, der einzige auf dem Kontinent mit einem voll einsatzfähigen Flugzeugträger und mit Atom-U-Booten mit ballistischen Raketen (SSBNs) ausgerüstete Staat, schwanken weiterhin zwischen einer „defensiven Offensive“ und einer „offensiven Defensive“. Es ist nicht leicht, diesem Widerspruch von der Art zu entkommen, die der französische Präsident so liebt – er ist ja ein Meister der „Gleichzeitigkeit“, ja der Widersprüchlichkeit.
Unsere bekanntlich moderaten Diplomaten geben vor, noch immer an das „Völkerrecht“ zu glauben, das Angriffskriege verbietet. Doch Putins Russland hat diese Verpflichtung durch die Angriffe auf die Ukraine 2014 und erneut 2022 gebrochen, und der Iran der Mullahs hat einen Rechtsbruch begangen, indem er seine Bevölkerung nicht nur in diesem Jahr, sondern seit 47 Jahren massakrierte und Israel seit 2009 mit der totalen Vernichtung durch die Atomwaffe bedroht, die er zu diesem Zweck baut. Mit ihren beiden Angriffen gegen den Iran am 21. Juni 2025 (dem „Zwölf-Tage-Krieg“) und am 28. Februar 2026 (dem israelischen Angriff „Brüllender Löwe“ und den amerikanischen Angriff „Epische Wut“) handelten die Vereinigten Staaten und Israel im Recht, vorauseilende Vergeltung zu üben. Sie konnten nicht tatenlos zusehen und den schrecklichen Mullahs erlauben, ungestraft Völkermord an ihrer Bevölkerung zu begehen, die sich im Namen der demokratischen Werte Freiheit, Säkularismus, Menschlichkeit und Gleichberechtigung der Geschlechter gegen sie erhob. Angesichts eines solchen Regimes war die israelisch-amerikanische Offensive unausweichlich. Fast niemand mag Krieg. Ob man Trump oder Netanjahu nun mag oder nicht,muss man anerkennen, dass Trump den Mullahs die Herstellung ihrer Atomwaffen verbieten und Netanjahu das Überleben seines Volkes sichern musste.
So sieht die geopolitische Lage aus. Darüber hinaus braut sich ein Wertekonflikt zwischen dem freien, jüdisch-christlichen Westen und dem totalitären schiitischen Osten zusammen. Der Kulturenkampf zwischen Menschenrechten und Unterdrückung, hat begonnen. Dieser „Clash der Kulturen“, den Samuel Huntington in einem berühmten Buch 1996 voraussagte, wirkt sich auf den Nahost aus, während er das freie Europa angesichts des spätstalinistischen Russlands erschüttert. Jahrelang verborgen oder latent und von freundlichen Friedensstiftern vielfach beklagt, ist der neue Kulturenkampf offen ausgebrochen. Sowohl Putin als auch die Mullahs würden ihn gern zu einem Weltkrieg machen, doch zu viele Kräfte stellen sich dem entgegen. Fakt ist: Im Herzen Europas wie im Nahost ist er ansteckend und gefährlich. Um diesem Dilemma zu entkommen, kann man sich kaum auf die in der-Charta der Uno verankerten Menschenrechte berufen, deren Sicherheitsrat durch Russland und China, beide Ratsmitglieder, gelähmt ist.chWarum also nicht das „Interventionsrecht“ bzw. „Einmishcungsrecht„geltend machen? Vom französischen politischen Philosophen Jean-François Revel im Jahr 1979 geprägt, dem Jahr, in dem sich die islamistische Bewegung des Ayatollahs Khomeini mit der Duldung von Jimmy Carter (1924–2024, US-Präsident 1977–1981) und Valéry Giscard d’Estaing (1926–2020, französischer Präsident 1974–1981) im Iran etablierte, erlaubt dieses Recht die Einmischung in einen Staat, der ein Völkermord verübt, und setzt diese der mit der „Unterlassung der Hilfeleistung für eine Person in Gefahr“ gleich. Die mit dem „Recht auf Einmischung“ verbundene „Pflicht zur einmischung“ wurde in den 1980er Jahren von Bernard Kouchner, dem Gründer von Ärzte ohne Grenzen, und dem Juristen Mario Bettati bekannt gemacht.
Sie definierten sie als die Pflicht, zum Schutz der Bevölkerung einzugreifen, die Opfer von Staatsverbrechen und Massakern wird oder von diesen bedroht wird. Der Luftangriff israelischer und amerikanischer Flugzeuge auf das iranische Präsidentengebäude am Samstag, dem 28. Februar 2026, wo sich unter dem Vorsitz von Oberstem Führer Ali Khamenei etwa vierzig religiöse und militärische Würdenträger des Mullah-Regimes unklugerweise versammelt hatten, fiel unter dieses „Recht auf Einmischung“, das angesichts der Massaker islamistischer Milizen im Iran am 8. und 9. Januar 2026 kaum zu bestreiten war. Erschwerend kam hinzu, dass die Mullahs ausländische Hilfstruppen rekrutiert hatten, um auf ihre eigenen Landsleute zu schießen.
Nachdem das System der Mullahs durch den Luftangriff vom 28. Februar 2026 geköpft worden war, wählte der Iranische Expertenrat, der mit der Prüfung der Kandidaten für das höchste Amt beauftragt ist, umgehend Mojtaba Khamenei, den Sohn Ali Khameneis, zu dessen Nachfolger, da sein Vater bei dem Luftangriff getötet worden war. Dies sollte vorgeblich die Kontinuität der Macht suggerieren. Doch Mojtaba Khamenei ließ nach seiner Wahl lange auf sich warten und äußerte sich nicht. In den folgenden Tagen und Wochen wurden regelmäßig Botschaften veröffentlicht, die angeblich von ihm stammten, ziemlich unpersönlich und inhaltslos klangen. Schließlich musste Teheran eingestehen, dass er an Beinen und Gesicht verwundet worden war. Gerüchte machten die Runde, sein GEsicht sei entstellt. War ihm ein Bein amputiert worden? Oder war er tot? Als Meister der Täuschung und Lüge bekannt wären die Islamisten sicherlich in der Lage gewesen, einen Toten zu wählen, um „den Feind zu täuschen„. Der Thronfolger war zusammen mit seinem Vater in dem Gebäude anwesend gewesen, in dem seine Frau, mindestens eines ihrer Kinder, der mächtige Vater und die 48 anderen Anwesenden ums Leben gekommen waren.
Daher war es notwendig, einen neuen Führer in Menschengestalt zu präsentieren, der ebenfalls einen schwarzen Turban trug wie alle selbsternannten Nachkommen des Propheten, etwa Khamenei, Vater und Sohn. Dies war Ali Larijani, Chef des Inlandssicherheit und Freund Mujtaba Khameneis. Wie dieser stand er den Pasdaran und den Basij nahe, den Milizen, die die Bevölkerung mit Waffengewalt in Schach halten. Der israelische Verteidigungsminister verkündete daraufhin im Fernsehen, dass jeder Nachfolger des iranischen Obersten Führers von Israel zum Tode verurteilt werde. Ungefähr zur selben Zeit zeigte das Fernsehen der Mullahs Larijani bei einer der inszenierten pro-islamistischen Demonstrationen des Regimes. „Inszeniert“, weil solche Demos alles andere als spontan sind. Sie werden vom Regime organisiert und elektronisch übertragen. Von dort drohte Larijani Israel mit Vernichtung. Offensichtlich wollte das Regime ihn zu seinem obersten Führer machen. Am 17. März 2026 wurde er auf einer Straße Teherans von einem israelischen Flugzeug abgeschossen, als sein Wagen in Richtung des Hauses seiner Tochter abbog, wo er und sein Sohn die Nacht verbringen wollten. Er, sein Sohn und seine Leibwächter kamen ums Leben. Dies hat vorausgesetzt, dass der Mossad [1] ihn ausspioniert und ihn aus nächsster Nähe verfolgt hatte. Und welch ein Geschick des israelischen Piloten, der den Todesschuss abgab. Das Mullah-Regime ging schnell zur Tagesordnung über und beerdigte ihn am 18. März. Doch die Zerschlagung des Regimes ging weiter. Am selben Tag tötete eine israelische Bombe Gholareza Soleimani, den Kommandeur der Basij-Miliz, die Staatkiller der Nacht.
Für das iranische Volk waren dies zwei sehr gute Nachrichten. Diese Schläge gegen das islamistische Regime waren so schwerwiegend, dass der Chef der iranischen Streitkräfte am 18. März über Larijanis Sarg schwor, seinen Tod zu rächen. Die Mullahs erklärten, ihre Rache müsse in der Eliminierung Benjamin Netanjahus bestehen. Doch angesichts der langen Zeit, in der sie davon träumen, ist es weder wahrscheinlich noch denkbar, dass sie den israelischen Premierminister ins Visier nehmen könnten. Denn zwischen der israelischen Demokratie und der iranischen Theokratie klafft eine tiefe Kluft: Das israelische Volk, einschließlich der politischen Opposition unter Führung des ehemaligen Premierministers Jair Lapid, solidarisiert sich mit „Bibi“ Netanjahu im Krieg, während die Mullahs und ihre militarisierte Theokratie von nahezu dem gesamten iranischen Volk gehasst werden, das ihren Tod fordert. Wir alle haben im Fernsehen den Ruf „Tod dem Diktator!“ gehört, der durch die Nächte Teherans hallt.
Es dauerte noch neun Tage, bis zum 24. März 2026 ein Nachfolger für ihn gefunden wurde. Solange es den Israelis oder Amerikanern nicht gelingt, ihn auszuschalten, verkörpert der 50-jährige Mohammad Bagher Zolghadr, ein ehemaliger hoher Offizier im Iran-Irak-Krieg, der später in Mahmud Ahmadinedschads Regierung das Regime militarisierte . Als stellvertretender Chef der paramilitärischen Pasdaran-Einheit wurde* verkörperte er die Hardliner-Position. Als Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates wird er fortan das Land führen. Seine Autorität erstreckt sich sowohl im Inland gegen das iranische Volk als auch international gegen die Feinde der Islamischen Republik. Das iranische Regime dementierte umgehend jegliche Verhandlungen mit Donald Trump und deutete an, dass „Trump wahrscheinlich mit sich selbst verhandelt“. Von nun an wird der Iran Schiffen seiner Verbündeten, wie China, Russland, vielleicht Algerien, Süafrika und Nordkorea, soweit letztere schiffe haben, die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestatten.
Die Mullahs versuchen ganz offensichtlich zu verschleiern, dass der Mossad, alsSpeerspitze des freien Westens, die systematische Eliminierung ihrer selbstzum Ziel hat. Regelmäßig werden neue Namen auf der Liste der dezimierten Supermullahs hinzugefügt. Westliche Analysten glauben jedoch, dass dies nicht ausreichen wird, um das Regime zu stürzen, das bewussst dezentralisiert und zersplittert ist. Nichtsdestotrotz erleidet die Diktatur einen ständigen Aderlass, der sie und ihre Gefolgsleute auf Dauer nur demoralisieren kann. Diese Eliminierungen von Führern des islamistischen Systems untergraben das „Schurkenregime“ der Mullahs, um Trumps Begriff zu verwenden. Obwohl es sich sicherlich eher auf Institutionen als auf eine oder mehrere charismatische Persönlichkeiten stützt, tötet der Mossad seine wichtigsten Entscheidungsträger. Zusätzlich zu all den ins Visier genommenen Führern von Hamas, Hisbollah und vom Teheraner Regime wurden zahlreiche iranische Islamistenführer und ihre Stellvertreter einer nach dem anderen eliminiert. Erinnern wir uns an Qassem Soleimani, den Chef der iranischen Qods-Einheit, der am 3. Januar 2020 von den Amerikanern erfolgreich am Flughafen von Bagdad angegriffen wurde; an Ebrahim Raisi, Präsident des Irans und ehemaliger Religionsrichter, der für Tausende Hinrichtungen unschuldiger Menschen verantwortlich war und am 19. Mai 2024 bei einem überraschenden Hubschrauberabsturz in Aserbaidschan ums Leben kam; an Ismail Haniyeh, palästinensisches Mitglied des Hamas-Büros, der am 3. Juli 2024 in seinem Wohnzimmer in Teheran durch eine Bombe getötet wurde; an Hassan Nasrallah, Generalsekretär der pro-iranischen islamistischen Hisbollah-Gruppe, der am 27. September 2024 in Beirut durch eine israelische Flugbombe 30 oder 60 Meter unter Erde getötet wurde; und schließlich auch an den Obersten Führer Ali Khamenei.
Viele Iranerinnen und Iraner sind bereit, ihr Leben zu riskieren, ja sogar zu opfern, um die Mullahs beim Mossad und der CIA anzu zeigen. Dieses Regime, das sich im Krieg mit dem eigenen Volk befindet, lebt daher in ständiger Angst. Daher auch die zahlreichen, willkürlichen Verhaftungen seit dem 28. Februar 2025: 500 Verhaftungen seit Kriegsbeginn, erklärte Ahmadreza Redan, Chef der iranischen Polizei, am 13. März. Diese Verhaftungen kommen zu den Massenrazzien während der Demonstrationen hinzu. Über 14.000 Menschen sitzen in überfüllten Zellen und warten auf ihre Hinrichtung, weil sie als „Informanten“ beschuldigt werden, oder nur weil sie Bombenanschläge und Zerstörungen fotografiert und gefilmt und mit sog. „Gegnern des Iran“ und „ausländischen Agenten“ Informationen geteilt haben sollen. Viele von ihnen sind sehr junge Menschen. Teheran beschuldigt sie mit den in den großen totalitären Regimen unserer Zeit, wie Putins Russland und Xis China, üblichen Begriffen. Zum Beispiel der extreme fremdenfeindliche Begriff „ausländischer Agent“.
Eine erste Verhaftungswelle hatte bereits im Juni 2025 nach dem „Zwölf-Tage-Krieg“ stattgefunden, der von Donald Trump begonnen und dann beendet wurde. Trummp war mehr um die aufkeimende iranische Atombedrohung als um das Leid der iranischen Männer und Frauen ,besorgt, die er – wie Prinz Reza Pahlavi und Millionen seiner Anhänger darum baten – aus ihren Fesseln zu befreien. Allzu oft wird vergessen, dass nur die Beseitigung des von den Mullahs und dem Militär verkörperten Regimes Folter und Massakern ein Ende setzen kann und dass dieses Ziel moralisch nicht weniger dringlich und sogar dringlicher ist als die Versorgung der Welt mit Öl und Gas durch die Straße von Hormus, die derzeit blockiert ist. Zwischen der Flucht vor Bomben [2] und dem Tod im Gefängnis ist das Leben der Iraner zur Hölle geworden. Schwer bewaffnete Männer patrouillieren ständig in Fahrzeugen durch die Straßen, um selbst harmlose Versammlungen aufzulösen. Mitte Februar, in Übereinstimmung mit der traditionellen 40-tägigen Trauerzeit nach den Massakern vom 8. und 9. Januar, brachten iranische Studenten den außergewöhnlichen Mut auf, ihre Proteste wieder aufzunehmen. Doch sie hielten nicht lange an. Massenverhaftungen, gefolgt von Massakern nach Scheinprozessen vor Scheingerichten, sind ein klassischer totalitärer Reflex. Stalin, Hitler und Mao reagierten bereits auf ihre eigenen Misserfolge und Probleme, indem sie ihre eigenen Bürger massenhaft liquidierten. Es ist der klassische Reflex tyrannischer Regime.
Vielleicht ist der derzeitige amerikanische Präsident doch nicht so unintelligent oder unsensibel, wie seine politischen Gegner dachten. So unberechenbar und sprunghaft wie eh und je, stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht, scheint Donald Trump im Gegensatz zu seinen Vorgängern Jimmy Carter, Barack Obama und selbst Joe Biden begriffen zu haben, dass ihm die Beendigung von 47 Jahren grausamen Leids für das iranische Volk historische Bedeutun anstelle des Friedensnobelpreis einbringen könnte. Den Preis dafür zahlt er nun, indem er von seinen isolationistischen oder pazifistischen Unterstützern, J. D. Vance, Joe Kent und Tulsi Gabbard, seiner Geheimdienstdirektorin, im Stich gelassen wird. Diese warf ihm vor, die militärische Bedrohung durch die Mullahs überschätzt zu haben, genau wie George W. Bush es mit Saddam Hussein getan hatte. Die neuen, hochwirksamen Waffen der Mullahs zeigen jedoch, dass es höchste Zeit war, ihnen entgegenzutreten, um eine Katastrophe abzuwenden. Der Abschuss ihrer ballistischen Rakete auf den 4.000 Kilometer entfernten US-Stützpunkt Diego Garcia beweist, dass sie einen Atomangriff auf die Vereinigten Staaten oder Europa vorbereiteten. Dies ist eine erwiesene Tatsache. Es handelt sich nicht um amerikanische Propaganda.
Nur ein Krieg, der ihre Macht stürzt, kann diesem abergläubischen Albtraum ein Ende setzen. Glücklicherweise hängt das Überleben ihrer schwer bewaffneten Theokratie nun am seidenen Faden, abhängig von ihren verbliebenen Minen-, Raketen- und Drohnenbeständen. Ali Khamenei war kurz davor, die Atomwaffe zu erlangen, die Israel und sein Volk auslöschen sollte. Trump lehnte Vorgespräche mit den lügenden Islamisten auf der omanischen Halbinsel nicht ab, ließ sich aber von ihren diplomatischen Verzögerungstaktiken nicht täuschen. Auf Larijanis Kopf war von der Trump-Regierung ein hohes Kopfgeld ausgesetzt worden. Die Israelis erledigten die Aufgabe. Der Mossad-Sprecher konnte über die Hinrichtung dieses schwarzturbanbehangenen Chefterroristen sagen: „We did it for free„. „Wir haben es kostenlos gemacht.“ („It’s Europe.“ JPP. 18.–25.03.2026)
[1] Israelischer Geheimdienst.
[2] Weil das Mullah-Regime keine Schutzräume für die iranischen Zivilisten baute, wie Tel Aviv es für die israelischen Zivilisten tat (siehe den Artikel unserer Korrepondentin in Israel unter „Israel“). Der Personenschutz ist für Israel wichtig, weil der Iran in Israel vor allem auf Menschen, zumal mit Streubomben („Fragmentation bombs“)“schiesst.
û
